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Können Wände atmen?

Um den Mythos der atmenden Wände genauer zu hinterfragen, haben wir zwei Experten der Baubranche zu Rate gezogen.

 

 

„Wände atmen nicht.“

Als Profi für verschiedene Innendämmsysteme kennt Anatol Worch die Vor- und Nachteile von diffusionsdichten und kapillaraktiven Innendämmsystemen.

Für Sie in Kürze zusammengefasst:

  • Die Außenhülle eines Gebäudes dient dem Schutz vor Witterung und muss deshalb luftdicht sein.
  • Im Zuge von Diffusionprozessen besteht rein rechnerisch ein ganz kleiner Transportprozentsatz durch eine Außenwand, der bei wenigen g/m2 liegt.
  • Im Innenraum entstehen aber bis zu 10 kg Wasserdampf – eine Wand kann das nicht „wegatmen“.
  • Diffusionsgeschlossene Systeme halten die Feuchtigkeit davon ab, in die Wand einzudringen.
  • Diffusionsoffene Systeme lassen das Eindringen zu.

 

 

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„Ich habe noch keine Wand atmen sehen.“

Erfahren Sie direkt vom Experten Klaus Krumm, warum Wände nicht atmen und wie Innendämmplatten richtig verarbeitet und behandelt werden müssen.  

Für Sie in Kürze zusammengefasst:

  • Wenn Wände atmen könnten, müssten sie einen Luftaustausch durchführen können, das ist allerdings nicht der Fall.
  • Eine Wand kann sorbtions- oder diffusionsoffen sein.
  • Bei kapillaraktiven Systemen verlagert sich der Taupunkt in die Wand. Die darin entstehende Feuchtigkeit soll anschließend wieder durch die Diffusion an die Raumluft abgegeben werden.
  • Die Superwand verhindert durch die Aluminium-Dampfsperre, dass Wasser in die Wand gelangt und benötigt deshalb keine Diffusionseigenschaften.
  • Der Nachteil bei Kalziumsilikatplatten liegt vor allem in der Weiterverarbeitung, denn sie dürfen z.B. nicht mit Wandfarben mit hohen Pigmentwerten gestrichen werden.

 

Experten aus den Bereichen Schimmelsanierung und Bauphysik

Klaus Krumm
Klaus Krumm, Sachverständiger für Bauwerksabdichtung und Schimmel in Innenräumen, ist schon seit mehr als 35 Jahren in der Baudiagnostik und -analyse tätig. Darüber hinaus ist er Experte für Schimmelsanierung.
Anatol Worch
Anatol Worch lehrt seit 1991 Bauphysik, war in Materialprüfanstalten und in der Industrie tätig. Heute betreibt er sein eigenes Ingenieurbüro mit den Schwerpunkten Innendämmung und Bauakustik.